Glossar
Ein Heizkamin mit einem Heizeinsatz aus Stahlblech, der mit Marmor oder Granit verkleidet ist. Der Heizeinsatz ist mit einer Sichtscheibe ausgestattet und erwärmt die Raumluft nach dem Prinzip der Konvektion. Die kalte Raumluft wird in den Kamin geleitet, erwärmt sich am Heizeinsatz und tritt warm aus der Kaminverkleidung aus.
Die Münchner Anordnung wurde am 30.10.1999 beschlossen und ist ähnlich wie die Regensburger Verordnung aufgebaut. Es gilt ein generelles Verbot mit Aussnahmeregelung. Kamin- und Dauerbrandöfen zur Holz- und Braunkohlebrikettverfeuerung werden mit folgender Abweichungen genehmigungsfähig: CO Gehalt im Abgas maximal 1,5 g/m3 bezogen auf 13% O2.
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