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Sandsteinkamin

Ein Heizkamin mit einem Heizeinsatz aus Stahlblech, der mit Sandstein verkleidet ist. Der Heizeinsatz ist mit einer Sichtscheibe ausgestattet und erwärmt die Raumluft nach dem Prinzip der Konvektion. Die kalte Raumluft wird in den Kamin geleitet, erwärmt sich am Heizeinsatz und tritt warm aus der Kaminverkleidung aus.

Sekundärluft

Die Sekundärluft wird dem Feuerraum durch entsprechende Kanäle im oberen Bereich zugeführt und strömt an der Sichtscheibe entlang. Sie ist für die Verbrennung von Holz erforderlich.

Solaranlage

Eine thermische Solaranlage dient zur Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für die Zentralheizung mit Hilfe von Sonnenenergie. In so genannten Sonnenkollektoren befinden sich Absorberrohre durch die eine Flüssigkeit zikuliert. Mit Hilfe einer Pumpe wird diese erhitzte Flüssigkeit zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder in den Sonnenkollektor gepumpt. Durch die Wärmeabgabe der Flüssigkeit wird das Trinkwasser im Speicher erwärmt.

Solarkollektor

Im Solarkollektor (Flachkollektor) wird die einfallende Sonnenwärme nahezu vollständig über ein speziell beschichtetes Rohrsystem (Absorber) an eine Flüssigkeit (Solarfluid) übertragen. Diese wird über einen Rohrkreislauf zu einem Wärmetauscher im Solar- oder Pufferspeicher transportiert und macht die Sonnenwärme so zur Brauchwasserbereitung oder Heizungsunterstützung nutzbar. Hierzu gibt es diverse Förderprogramme.

Solarspeicher

Ein Speicher mit zwei Wärmetauschern zur Erwärmung von Brauchwasser über zwei Wärmequellen, vorzugsweise Solaranlage und Heizkessel. Lieferbar in verschiedenen Größen, ab 300 l Inhalt.

Speckstein

Speckstein ist vor rund 2,8 Millionen Jahren entstanden indem sich Talk und Magnesit unter hohem Druck mit anderen Mineralien verbunden haben. Hervorzuheben sind die guten Wärmespeichereigenschaften. Die Hauptabbaugebiete für Speckstein sind Skandinavien und Brasilien.

Strahlungswärme

Im Gegensatz zur Konvektionswärme heizt die Strahlungswärme nicht die Luft im Aufstellraum auf, sondern die Körper auf die die Strahlungswärme trifft. Die Strahlungswärme erreicht so bei niedrigeren Temperaturen das gleiche Wärmeempfinden wie die Konvektionswärme. Der Energieaufwand bei Strahlungswärme ist dementsprechend geringer als bei Konvektionswärme.

Stuttgarter Norm

Aufgrund besonderer geografischer Lagen mancher Wohnorte (Ballungsräume, Talkessel) werden bestimmte Anforderungen an die Abgaswerte von Feuerstellen gestellt. Die Grenzwerte sind hier besonders streng. Der CO-Gehalt der Abgase darf bei der Nennwärmeleistung der Feuerstelle unter den Prüfbedingungen der entsprechenden EN mit den Prüfbrennstoffen 0,2 Vol.-% bezogen auf 13 % O2 nicht übersteigen. Die Feuerstätten der Fa. Hark erfüllen diese Norm.

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