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Kaminofen - Technik und Funktionsweise

Der Kaminofen

Die ersten Kaminöfen kamen aus Skandinavien zu uns. Daher auch der Name "Schwedenofen". Diese Öfen waren nicht vielmehr als Stahlblech verkleidete Feuerstellen und haben mit einem modernen KaminofenKaminofen
Zimmerofen mit Verkleidung aus Kacheln oder Speckstein
nicht mehr viel gemeinsam. Modernste Verbrennungstechnik garantiert heute eine umweltschonende Verbrennung und sichert die Erfüllung aller wichtigen Normen und Umweltschutzverordnungen. Aus dem unscheinbaren Stahlblechofen hat sich ein moderner KaminofenKaminofen
Zimmerofen mit Verkleidung aus Kacheln oder Speckstein
in unterschiedlichen Formen und Variationen entwickelt. Verkleidungen aus Marmor, SpecksteinSpeckstein
Naturstein mit guten Speichereigenschaften
oder keramischen Ofenkacheln sind ebenso zu finden, wie Edelstahl oder Granit und verleihen den Öfen ein besonderes Flair. Sie sind die ideale Alternative für alle, die sich schnell und vergleichsweise preiswert das schöne Feuererlebnis in die Wohnung holen möchten. Verschiedene Bodenplatten ermöglichen das Aufstellen der Kaminöfen auf brennbaren Fußböden. Diese Bodenplatten (aus Metall, Keramik und Glas) werden auf den vorhandenen Fußboden aufgelegt und schützen diesen vor Beschädigung und Funkenflug. Da der Bodenbelag unter der BodenplatteBodenplatte
Schutz von brennbaren Böden
unbeschädigt bleibt, eignen sich Kaminöfen besonders für Mietwohnungen. Im Falle eines Umzugs kann er einfach mitgenommen werden.

Der Kaminofen - Technik und Funktionsweise

Die Alternative

Feuerungstechnisch sind diese Kaminöfen auf dem neuesten Stand der Technik und erfüllen alle gängigen Richtlinien und Umweltschutzverordnungen. Die Feuerräume sind mit Schamotte ausgekleidet und die Abgaswege mit Flammumlenkungen versehen, um eine optimale Energieausbeute zu erreichen. Die Option, die Verbrennungsluft von extern zu zuführen, prädestiniert einen solchen KaminofenKaminofen
Zimmerofen mit Verkleidung aus Kacheln oder Speckstein
für den Einsatz in Niedrigenergiehäusern. Es gibt verschiedene „Dauerbrandöfen“ bei denen die Verbrennungsluft nicht mehr manuell, sondern mittels einer AutomatikAutomatik
Automatische Verbrennungsluftzufuhr
geregelt wird (kein Stromanschluss erforderlich). Der Ofen wird einmal eingestellt und regelt den Abbrand über eine Steuereinheit automatisch. Ein Optimum an Bedienungsfreundlichkeit. Ein Dauerbrandofen kann über viele Stunden mit automatischer Abbrandregelung betrieben werden, ohne das Brennstoff nachgelegt werden muss.

Die Vorteile:

  • Preisgünstige Lösung
  • Sehr gute Heizleistung
  • Schnelle Wärmeabgabe
  • Geringer Montageaufwand
  • Kann bei Wohnungswechsel mitgenommen werden