Specksteinkamine

Specksteinkamine – Der klassische Wärmespeicher

Specksteinkamine als klassische Speicherkamine

Ebenso wie Marmor ist Speckstein als Material für die Kaminverkleidung ein echter Klassiker. Specksteinkamine zeichnen sich durch eine einmalige Optik und ihre enorme Speicherfähigkeit aus. Der weiche Stein kann die vom modernen Heizeinsatz erzeugte Wärme über Stunden speichern und sorgt so für ein lang anhaltendes, angenehmes Raumklima. Dabei macht die individuelle Maserung des Specksteins jeden Kamin zum Unikat. 

Specksteinkamine in moderner Optik

Ein Specksteinkamin kommt keineswegs „altbacken“ daher. In moderner Optik, angelehnt an die sehr erfolgreiche HARK-Systemkaminserie, passt ein mit Speckstein verkleideter Kamin perfekt in ein zeitgemäß eingerichtetes Wohnzimmer. Die schlichte und klare Linienführung wird durch den verwendeten Speckstein aufgelockert und lässt den Kamin nie langweilig wirken.

Specksteinkamin mit inneren Werten – Der moderne Heizeinsatz

Neben der stylischen Gestaltung wird Sie die Heizleistung der Specksteinkamine überzeugen. Die verbaute ECOplus-Technologie der Heizeinsätze ist wesentlich effizienter als konventionelle Verbrennungstechniken. Der vergrößerte Strahlungswärmeanteil sorgt sofort für eine gemütliche Wärme, während sich der Speckstein nach und nach auflädt. Die hohe Effizienz und die kernige Optik des Specksteins überzeugen gleichermaßen. 

Was macht einen Heizkamin so besonders?

Speckstein und Marmor als Verkleidung für Kamine

Speckstein und Marmor als Verkleidung für Kamine

Specksteinkamine müssen nicht zwangsläufig nur aus Speckstein bestehen. Durch die Kombination von Marmor und Speckstein entsteht ein geradezu fesselnder Kontrast. Die polierten Flächen des Marmors ergänzen die geschliffene Optik des Specksteins optimal. Besonders reizvoll lässt sich der Speckstein mit Putzflächen unterschiedlichster Strukturen kombinieren. Ein solcher Specksteinkamin kann ganz nach eigenem Geschmack geplant und realisiert werden. 

Pflegeleichte Specksteinkamine für die Ewigkeit

Speckstein, dessen wissenschaftliche Bezeichnung „Steatit“ lautet, ist die verdichtete Form des Minerals Talk. Schon beim Anfassen des Steins wird deutlich, warum er im Volksmund Speckstein genannt wird. Er fühlt sich „speckig“ oder „seifig“ an, weshalb er oftmals auch als Seifenstein bezeichnet wird. Durch seine geringe Härte lässt er sich nicht nur gut verarbeiten. Einmal in Betrieb können kleine Beschädigungen und Verschmutzungen mit einem einfachen Haushaltsschwamm problemlos wieder entfernt werden. Kein Wunder also, dass sich Speckstein als Kaminverkleidung schon seit sehr langer Zeit größter Beliebtheit erfreut. 

Wie entsteht eigentlich mein Hark Kamin oder Kaminofen?

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