Stiftung Warentest testete Kaminöfen – Nur zwei sind gut

Kaminöfen im Test - Hark Kaminofen als Testsieger

Kaminofen von Hark überzeugt im Test

In der Ausgabe 11/2011 testete Stiftung Warentest Kaminöfen. Von 12 getesteten Kaminöfen für die Scheitholzverbrennung konnten lediglich zwei mit einem „Gut“ überzeugen. Der Kaminofen Hark 44 GT ECOplus vom Duisburger Traditionsunternehmen Hark konnte mit den besten Abgaswerten überzeugen und als Testsieger punktgleich mit einem anderen Hersteller den Test absolvieren. In relevanten Kategorien wie zum Beispiel Umwelteigenschaften konnte der Hark-Ofen das gesamte Testfeld klar hinter sich lassen.

Einziger Ofen mit Feinstaubfilter

Hark forschte in den letzten Jahren mit den Fraunhofer Instituten Dresden und Stuttgart an einer möglichst sauberen und umweltgerechten Verbrennungstechnik.
Als Ergebnis der Zusammenarbeit wurde die ECOplus-Technik entwickelt. Stiftung Warentest honorierte diese Technik mit einem „Gut (2,0)“ bei den Umwelteigenschaften. Kein anderer Ofen für die Scheitholzverbrennung konnte dieses Ergebnis im Test erreichen. Die aus mehreren Komponenten (Filter, Gussmulde, Luftführung, Feuerraumauskleidung) bestehende Technik stellt eine saubere, sichere und effiziente Verbrennung sicher.

Hervorragende Testergebnisse für den Kaminofen von Hark

Stiftung Warentest bescheinigt dem Kaminofen die besten Abgaswerte des Tests. Neben den Abgaswerten wurden Energieeffizienz, Handhabung und Verarbeitung bewertet. Der Hark Kaminofen konnte mit einer Gesamtnote „Gut (2,3)“ überzeugen. Die recyclinggerechte Konstruktion des Hark-Kamins bewerteten die Tester mit einem „Sehr gut“. Ebenso die Montage und Dichtheit des Kaminofens wurde mit „Sehr gut“ bewertet. „Einfache Bedienung und Betrieb“ urteilten die Prüfer von Stiftung Warentest.

Verkleidung in vielen Varianten

Im Test nicht bewertet wurde die Optik. Nur zwei der getesteten Kaminöfen sind mit keramischen Ofenkacheln verkleidet. Damit hebt sich der Hark Ofen von den Mitbewerbern zusätzlich ab. Hark verfügt über eigene Kachelwerke und produziert die Verkleidungen seiner Öfen und Kamine in Eigenregie. So kann jeder Ofen in einer Vielzahl von Farbvarianten geliefert werden. Ebenso sind Verkleidungen aus Natur- oder Speckstein möglich. Hark-Ofenkacheln werden in Deutschland ohne Zugabe von Chemie produziert. Auch hier spiegelt sich der Umweltgedanke des Unternehmens wieder.

Mehr technische Details sind auf der Produktseite zu finden: Testsieger Kaminofen Hark 44 GT ECOplus

Zum Hintergrund: Kaminöfen und Feinstaub

Kamine und Kaminöfen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Nicht ganz unproblematisch sind  die technischen Herausforderungen an die Verbrennungstechnik. Maxime sollten Umweltverträglichkeit und Effizienz beim Umgang mit dem Brennstoff Holz sein. Da Holz als regenerative Energie zu sehen ist bietet sich ihr Einsatz in modernen Häusern geradezu an. Mit dem Test der Kaminöfen gibt das Team der Stiftung Warentest einen guten Leitfaden für den Einkauf an die Hand. Auf einem Blick ist zu erkennen, welche Öfen die strengen Testkriterien erfüllten. 

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