Welches Holz sollte ich verbrennen?

Welches Holz sollte ich verbrennen?

Grundsätzlich ist jedes naturbelassene Holz zur Verfeuerung in Feuerstätten geeignet. Jedoch bietet Ihnen Laubholz einige Vorteile gegenüber Nadelhölzern. Da Nadelholz harzhaltiger ist, weist Laubholz eine wesentlich längere Brenndauer auf. Eine Übersicht über die Heizwerte der einzelnen Holzsorten finden Sie hier:

Wir erklären wie Holz verbrennt - Die einzelnen Phasen der Holzverbrennung

Wie verbrennt Holz?

Holz verbrennt in drei unterschiedlichen Phasen. Trocknung, Entgasung, Oxidation sind die einzelnen Schritte, die ein Holzscheit während seiner Umwandlung in Wärmeenergie durchläuft. Was dabei genau passiert, erklären wir in unserem Artikel.

ECOplus-Kaminofen anfeuern - Anleitung

Wie wird ein ECOplus-Kaminofen angefeuert?

Schritt für Schritt führen wir Sie zum gemütlichen Kaminfeuer. Mit unserer Anleitung gelingt das Anfeuern Ihres Kaminofens ohne großen Aufwand auf Anhieb. Mit unserer Methode erreichen Sie schnell eine hohe Temperatur im Kaminofen und im Schornstein. So ist sichergestellt, dass Ihr Kaminofen umweltschonend Feuerspaß verbreitet.

Fördergelder für wasserführende Pelletöfen

Fördergelder beantragen: Wo und Wofür?

Wer seine Heizungsanlage modernisiert erhält seit dem 1. April 2015 Förderungen von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bis zu einer Höhe von 6.000 Euro. Allerdings gilt diese Förderung nur für Bestandsgebäude mit Zentralheizung. Wer jetzt seine Heizungsanlage auf den neusten Stand der Technik bringt kann also nicht nur bei den Betriebskosten kräftig sparen, sondern schon bei der Anschaffung.

Warum ist das Reinigen der Feuerstätte so wichtig?

Warum ist das Reinigen der Feuerstätte so wichtig?

Um Ihren Kaminofen oder Kamineinsatz ungestört zu betreiben und unnötige Wartungs- und Reparaturkosten zu vermeiden, ist eine regelmäßige Reinigung Ihrer Feuerstätte unabdingbar. Besonders wichtig ist hierbei das rechtzeitige Entleeren des Aschebehälters. Läuft der Behälter über und die Asche ragt in den Feuerrost hinein, kann sich das Rost verformen. Zudem kann sich die Asche an den Verbrennungsluftöffnungen und in den Kanälen des Kaminofens ablagern und so die Funktion des Ofens beeinträchtigen. Wie Sie die Asche Ihrer Feuerstätte fachgerecht entsorgen, zeigt Hark Ihnen hier:

Was bedeuten die Vorschriften für Kamine, Kachelöfen und andere Feuerstätten?

Was bedeuten die Vorschriften für Kamine, Kachelöfen und andere Feuerstätten?

Am 01.01.2015 ist mit Hinblick auf den Umweltschutz die bundesweit geltende neue BImSchV in Kraft getreten. Wir von Hark stehen der Verschärfung der BImSchV absolut positiv gegenüber. Die von Hark produzierten Feuerstätten zeichnen sich schon seit Langem durch die besten Daten bei Leistung und Abgas aus und liegen selbstverständlich allesamt unter den gesetzlichen Grenzwerten.

Wie reinige ich meinen Kamin oder Kaminofen?

Wie reinige ich meinen Kamin oder Kaminofen?

Ein Kamin soll Gemütlichkeit und Wohlbefinden in Ihre vier Wände holen. Doch nun verunstalten schlimme Verschmutzungen das behagliche Bild Ihrer Feuerstätte? Informieren Sie sich über die ordnungsgemäße Reinigung der verschiedenen Bauteile und Materialien.

Wie lagere ich Kaminholz und Brennholz richtig?

Wie lagere ich Kaminholz und Brennholz richtig?

Um Ihren Kamin oder Kaminofen problemlos mit Holz zu befeuern, müssen Sie ein paar Punkte beachten. Art, Beschaffenheit, Lagerplatz sowie Lagerzeitpunkt des Brennholzes spielen beim richtigen Umgang mit dem umweltfreundlichen Brennstoff eine entscheidende Rolle.

Was muss ich beim Anzünden eines Kaminfeuers beachten?

Was muss ich beim Anzünden eines Kaminfeuers beachten?

Am besten entspannen Sie vor Ihrem Kaminfeuer mit einem sicheren Gefühl und einem guten Gewissen der Umwelt gegenüber. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihre Feuerstätte ganz einfach in Betrieb nehmen.

Kaminkassetten einfach nachrüsten

Sie haben einen alten Kamin mit einer offenen Feuerstelle? Dann ärgern Sie sich über die Nachteile eines offenen Kamins. Er hat einen hohen Holzverbrauch und eine unzureichende Heizleistung. Da der Feuerraum nicht durch eine Scheibe verschlossen ist, kommt es zu Zugerscheinungen im Wohnraum, weil die warme Raumluft über den Feuerraum und den Schornstein ins Freie geleitet wird. Abhilfe schafft eine maßgefertigte Kaminkassette.

Die Ölpreise steigen und steigen - Kamine und Kaminöfen sind eine echte Alternative

Der Ölpreis steigt und steigt

Aufgrund der aktuellen Kostenentwicklung bei fossilen Brennstoffen liegt das Heizen mit Holz voll im Trend. Der direkte Kostenvergleich zeigt deutlich, dass Holz zur Zeit mit Abstand der preiswerteste der gängigen Brennstoffe ist. Wenn man berücksichtigt, dass eine moderne Holzfeuerstätte die Zentralheizung um bis zu 65 bis 70 Prozent entlasten kann, lassen sich mit Holz gegenüber Heizöl oder Gas bis zu 40 Prozent Heizkosten sparen. Die Kosten für die Anschaffung einer Holzfeuerstätte haben sich also in wenigen Jahren amortisiert.

Wie pflege ich die Naturstein- oder Marmorverkleidung meines Kamins?

Damit Ihr Traumkamin lange Jahre in schönstem Glanz erstrahlt, müssen ein paar Punkte beachtet werden. Alle Marmorsorten wie auch andere Kalksteine sind säureempfindlich, d. h. säurehaltige Substanzen wie Essig, Zitronensaft und manche Haushaltsreiniger greifen den Stein an und zerstören die Politur. Stark fettlösende Allzweckreiniger, Schmierseifen u. ä. laugen den Naturstein aus, bilden Rückstände oder lassen ihn schneller verschmutzen.

Woher bekomme ich mein Kaminholz?

Woher bekomme ich mein Kaminholz?

Holzbetriebene Feuerstätten erfreuen sich steigernder Beliebtheit. Doch woher beziehe ich das benötigte Brennholz? In welchen Maßeinheiten wird Holz angeboten und wie unterscheiden sich diese Maßeinheiten? Kann ich mein Brennholz auch selber schlagen? In unserem Artikel verraten wir die Antworten auf alle diese Fragen.

Praxis-Tipps & Tricks rund um das Thema Kamineöfen und Kamine

Wichtige Tipps zum Betrieb von Kaminen und Kaminöfen

Wichtige Tipps zum Betrieb von Kaminen und Kaminöfen

Es ist geschafft: Der neue Kamin oder Kaminofen ist installiert. Einem gemütlichen Abend bei wohlig-warmen Temperaturen steht nichts mehr im Wege. Damit das lodernde Kaminvergnügen auch gelingt, haben wir für Sie einige Tipps für die Praxis zusammengestellt. Denn am besten entspannen Sie vor Ihrem Kaminfeuer mit einem sicheren Gefühl und einem guten Gewissen der Umwelt gegenüber. Mit den folgenden Informationen aus unserer Themenwelt „Praxis“ können Sie Ihre Feuerstätte ganz einfach in Betrieb nehmen. Dabei beantworten wir Ihnen die grundlegenden Fragen aus der Praxis für die Praxis: Welche zentralen Vorschriften muss ich kennen? Welches Holz ist für die Verbrennung geeignet? Was muss ich beim Anzünden meines Kaminfeuers beachten? Wie lagere ich Brennholz am besten? Und wie reinige ich eigentlich meine Feuerstätte?

Vorschriften der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV)

Mit dem Betrieb Ihrer Feuerstätte sind in der Praxis einige rechtliche Vorschriften verbunden, die Sie kennen sollten. Im Jahr 2015 ist die bundesweit geltende Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) in Kraft getreten. Neue Feuerstätten müssen daher die strengen Grenzwerte erfüllen, damit sie zum Betrieb zugelassen werden können. Dies dient dem Schutz der Umwelt und soll die Emissionen aus Feuerstätten minimieren. Dieser Verschärfung steht Hark absolut positiv gegenüber. Denn unsere  Kamine und Kaminöfen zeichnen sich schon seit Jahren durch beste Leistungs- und Abgasdaten aus, so dass alle Hark Feuerstätten selbstverständlich die strengen Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) erfüllen. Neu erworbene Hark Feuerstätten können Sie nach dem heutigen Stand der Vorschriften der Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) auf unbefristete Zeit betreiben.

Für Ihre Sicherheit: Typprüfungen und Zertifizierungen

Unsere Feuerstätten werden zudem bei unabhängigen Prüfinstituten einer DIN EN Typprüfung unterzogen. Bei den Prüfungen werden neben den Abgaswerten unter anderem auch Abstände zu brennbaren Anbauwänden oder Bauteilen ermittelt. Für Ihre maximale Sicherheit in der Praxis werden unsere Kaminöfen, Heizeinsätze und Kachelofeneinsätze abgesehen von den notwendigen Typprüfungen zusätzlich freiwillig EFA zertifiziert. Diese Zertifizierung stellt wesentlich höhere Anforderungen an die Feuerstätten als herkömmliche Prüfungen. Dazu gehören zum Beispiel Anforderungen an die Dichtheit des Feuerraums, an die Materialstärke des verwendeten Bleches oder auch an die verwendete Qualität von Guss und Schamotte.

Für die Praxis: Brennholz ist nicht gleich Brennholz

Bei Ihrer Hark Feuerstätte müssen Sie sich in der Praxis zum Glück wenig Gedanken um Abgaswerte und die grundlegende Sicherheit machen. Das haben wir bereits für Sie erledigt. Bei dem Thema „Brennholz“ lohnt es sich jedoch, tiefer einzutauchen. Grundsätzlich ist jedes naturbelassene Holz zur Verfeuerung in Feuerstätten geeignet. In einer Tabelle haben wir Ihnen eine Übersicht der Heizwerte der einzelnen Holzsorten zusammengestellt. Unser Tipp: Bevorzugen Sie Laubholz. Es hat eine längere Brenndauer als Nadelholz und durch das größere Gewicht ein niedrigeres Volumen. Falls Sie doch Nadelholz verfeuern wollen – mischen Sie es am besten mit Laubholz.

Kamin Praxis: Holzfeuchte prüfen

Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Qualität von Brennholz ist die Holzfeuchte. Sie darf maximal 20 Prozent betragen. Denn feuchteres Brennholz     hat einen geringeren Heizwert, da das enthaltene Wasser unter großem Energieaufwand zuerst verdampfen muss. Dieser Wasserdampf wiederum setzt die Verbrennungstemperatur herab, was zu Rußbildung führt. Zu feuchtes Brennholz entwickelt zudem mehr Rauch als der Schornstein ableiten kann. Dies kann dazu führen, dass Rauch aus der Feuerstätte austritt. Um dies zu verhindern, können Sie die Holzfeuchte mit einem günstigen Messgerät auch selbst prüfen. Diese einfache Sicherheitsmaßnahme stellt sicher, dass Sie stets ausreichend trockenes Brennholz verbrennen. Eine ausreichende Trocknung des Brennholzes ist übrigens nach einer Lagerung von zwei bis drei Jahren erreicht.

Kaminkassetten einfach nachrüsten

Aus der Praxis: Die richtige Lagerung von Holz

Aus der Praxis: Die richtige Lagerung von Holz

Bei der Auswahl eines geeigneten Lagerplatzes für Ihr Brennholz sollten Sie auf folgende Kriterien achten: Vor der Lagerung sollte das Holz bereits gebrauchsfertig gesägt und gespalten sein. Es hat dann eine größere Oberfläche und trocknet so besser. Der Lagerplatz Ihres Brennholzes sollte sich auf der wetterabgewandten Seite Ihres Hauses befinden, denn dort ist die Sonneneinstrahlung am längsten. Das Holzlager sollte überdacht sein, damit das Brennholz vor Nässe und Schlagregen geschützt ist. Stapeln Sie das Brennholz mit etwa einer handbreit Abstand auf einer belüfteten Unterlage, damit es nicht direkt auf dem Boden liegt und keine Feuchtigkeit aufnehmen kann. Die Holzstapel dürfen nicht mit einer Plastikfolie abgedeckt werden. Feuchtigkeit staut sich sonst unter der Plane und das Brennholz beginnt zu schimmeln. Deshalb sind auch Kellerräume und Garagen ungeeignet für die Lagerung Ihres Brennholzes. In der Regel weisen diese eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit auf und die nötige Durchlüftung fehlt.

Verbrennen Sie keine behandelten Hölzer

Zeitungen, beschichtete Holzreste und Spanplatten gehören nicht in den Kamin oder Kaminofen. Denn bei der Verbrennung werden Schadstoffe freigesetzt. Generell ist eine Feuerstätte als „Müllverbrennungsanlage“ denkbar ungeeignet. Nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz ist die Verbrennung von Hausmüll und besonders von Kunststoff sogar verboten. Das gilt auch für beschichtete Holzreste und Spannplatten. Durch das Verbrennen ungeeigneter Materialien können sich sogar aggressive Säuren bilden. Im schlimmsten Fall greifen sie die Materialien des Kamins oder Kaminofens an und zerstören ihn.
Praxis Tipp: Auf richtige Größe der Holzscheite achten
Passen Sie die Größe der Holzscheite grundsätzlich der Größe des Feuerraums Ihres Kaminofens oder Kamins an, damit die Holzscheite flach auf dem Boden des Feuerraums liegen können. Bei den meisten Feuerstätten entspricht das einer Scheitlänge von 25 bis 30 Zentimetern. Bei kleineren Feuerräumen wählen Sie ein entsprechend kürzeres Maß. In der Bedienungsanleitung zu Ihrem Kamin oder Kaminofen finden Sie hierzu entsprechende Angaben.

Das Anzünden des Kamins in der Praxis

In der Praxis sind die Holzscheite auch beim Anzünden des Kamins von zentraler Bedeutung. Zum Anfeuern benötigen Sie zusätzlich noch eine ausreichende Menge kleingespaltenes Anzündholz. Nutzen Sie zum Anzünden am besten Kaminanzünder oder alternativ Grillanzünder. Platzieren Sie zunächst alle Materialien richtig im Feuerraum: Legen Sie die Holzscheite nach unten in den Feuerraum Ihres Kamins oder Kaminofens, denn ein Holzfeuer brennt von oben nach unten. Auf den Holzscheiten platzieren Sie zwei Kaminanzünder und darüber schichten Sie eine großzügige Menge kleingespaltenes Anzündholz. Es sollte aufgelockert liegen, damit genügend Luft zur Verbrennung an das Holz gelangt.
In der Praxis: Entfachen des Kaminfeuers
Öffnen Sie nun die Verbrennungsluftregler Ihrer Feuerstätte vollständig. Zünden Sie die Kaminanzünder an und schließen Sie die Feuerraumtür. Durch das oben liegende Anzündholz entwickelt sich in kurzer Zeit ein langflammiges Feuer. Dieses bringt Ihren Kamin oder Kaminofen und den Schornstein schnell auf Betriebstemperatur. Nach dem vollständigen Herunterbrennen dieser Holzauflage können Sie zwei weitere Holzscheite auf die Glut legen. Diese Scheite sollten rundherum angebrannt sein. Dann können Sie die Luftregler Ihrer Feuerstätte einstellen.

Aus der Praxis für die Praxis: Reinigen der Feuerstätte

Ist das Feuer erloschen, müssen Sie ebenfalls in der Praxis im Umgang mit Ihrem Kamin oder Kaminofen noch einige Dinge beachten. Wenn Sie Ihren Kaminofen oder Kamineinsatz regelmäßig reinigen, sorgen Sie für den ungestörten Betrieb und vermeiden unnötige Kosten für Wartung oder Reparatur. Besonders wichtig ist hierbei das rechtzeitige Entleeren des Aschebehälters. Doch Vorsicht: Achten Sie bitte beim Entsorgen unbedingt auf genügend ausgekühlte Asche, um eine Brandgefahr zu verhindern. Die Asche aus einem Kamin oder Kaminofen gehört in die Restmülltonne – nicht in die Wertstofftonne. Asche ist zudem als Dünger für den Garten leider nur bedingt geeignet. Schwermetalle in der Asche gelangen beim Düngen unweigerlich in den Boden. Der Umwelt zu Liebe sollten Sie die Kaminasche besser über die Restmülltonne entsorgen. Auch die Rauchrohre sollten Sie mindestens einmal im Jahr gründlich reinigen – auf jeden Fall nach der Heizperiode. Bei häufiger Nutzung der Feuerstätte sollte eine Reinigung auch öfter erfolgen. Die Scheibe Ihres Kamins oder Kaminofens lässt sich bei Bedarf ebenfalls leicht reinigen. Doch beachten Sie, dass die Scheiben und auch die Oberflächen Ihres Kamins, Kaminofens oder Heizeinsatzes empfindliche Materialien sind. Scharfe oder säurehaltige Reinigungsmittel sowie Scheuermittel, kratzende Bürsten und Schwämme sind daher für alle Oberflächen ungeeignet. Stahlteile, Marmor, Granit, Natur- und Speckstein sowie keramische Ofenkacheln bedürfen in der Praxis im Umgang mit Ihrem Kamin oder Kaminofen einer besonders schonenden Behandlung und Reinigung, die wir Ihnen in Reinigungs- und Pflegeempfehlungen für Ihren Kamin oder Kaminofen zusammengestellt haben. 

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