Wie kann ich mit einer wasserführenden Feuerstätte Heizkosten sparen?

Wie kann ich mit einer wasserführenden Feuerstätte Heizkosten sparen?

Moderne Häuser benötigen immer weniger Energie. Verbesserte Isolierungen und effizientere Gewinnung der Heizenergie lassen einen immer kleiner werdenden Spielraum für Verbesserungen. Vom Gesetzgeber wird verlangt, dass ein Teil der benötigten Energie aus regenerativen Energien gewonnen wird. Neben der Solarthermie, Erdwärme- und Luftwärmepumpen, Gasbrennwertgeräten finden sich immer häufiger wasserführende Kamine oder Kaminöfen mit Wassertaschen in den Planungen der Häuslebauer wieder.

Sparsame Pelletöfen mit durchdachtem Bedienkonzept

Wie funktioniert ein Pelletofen?

Ein Pelletofen unterscheidet sich grundsätzlich von anderen Kaminöfen und Kaminen durch seinen Brennstoff. Anstelle von Holzscheiten werden kleine, aus Holzspänen gewonnene "Pellets" verbrannt. Die Pellets sind zwischen 20 - 50 mm große Presslinge. Sie werden mit Wasser und Maisstärke in ihre Form gepresst. Es entsteht kein Schmutz wie bei Kohle und Holzscheiten, weder bei der Lagerung der Holzpellets noch bei deren Umfüllung.

Welche Vorteile haben Kaminkassetten?

Welche Vorteile haben Kaminkassetten?

In manchen Häusern aus den sechziger und siebziger Jahren sieht man noch heute offene Kamine. Leider zeichnen sich diese Feuerstätten durch einen hohen Holzverbrauch, eine unzureichende Heizleistung, Zugluft sowie Schmutz aus. Sie möchten jedoch nur ungern auf den traditionellen Charme Ihrer Feuerstätte verzichten? Eine Demontage wäre nur mit einem sehr hohen baulichen Aufwand möglich? Mit den Hark Heizkassetten werden in die Jahre gekommene Kamine in moderne Feuerstätten verwandelt.

Was macht einen Heizkamin so besonders?

Was macht einen Heizkamin so besonders?

Der Hark Heizkamin ähnelt optisch einem offenen Kamin. Im Inneren der Feuerstätte befindet sich jedoch ein hochmoderner Heizeinsatz. Dieser verbirgt sich unter einer Verkleidung aus edlem Marmor, Granit, Naturstein, Speckstein oder keramischen Ofenkacheln. Eine große Scheibe ermöglicht den freien Blick auf das knisternde Kaminfeuer und gewährleistet ein effektives und wirtschaftliches Heizen.

Welche Möglichkeiten bietet mir ein Kaminofen?

Welche Möglichkeiten bietet mir ein Kaminofen?

Die ersten Kaminöfen kamen aus Skandinavien zu uns, daher auch der Name Schwedenofen. Früher waren diese Feuerstätten meist nur einfach verkleidet und mit manueller Verbrennungsregelung ausgestattet. Hark hat die Kaminöfen auf den neuesten Stand gebracht. Mit modernster Verbrennungstechnik ausgestattet können Sie die Hark Kaminöfen Ihren individuellen Wünschen anpassen. Egal ob keramische Ofenkacheln, Speckstein oder Marmor - Sie haben die Wahl!

Was macht den offenen Kamin zum Erlebnis?

Was macht den offenen Kamin zum Erlebnis?

Der offene Kamin ist der Klassiker unter den Feuerstätten. Er eignet sich besonders gut als Effektfeuer. Der freie Blick auf das lodernde Flammenspiel schafft eine einzigartige Atmosphäre. Die Heizwirkung steht beim offenen Kamin erst an zweiter Stelle. Die Wärme wird lediglich über die Feuerraumöffnung abgegeben.

Wie verbindet der Kombi-Ofen die Vorteile zweier Systeme?

Wie verbindet der Kombi-Ofen die Vorteile zweier Systeme?

Bei unseren Hark Kombi-Öfen werden die Vorzüge unserer Warmluft-Kachelöfen mit denen unserer Grundöfen vereint. Genießen Sie neben der erzeugten Konvektionswärme die als besonders behaglich empfundene Strahlungswärme.

Was macht den Warmluft-Kachelofen so behaglich?

Was macht den Warmluft-Kachelofen so behaglich?

Die Warmluft-Kachelöfen von Hark bieten schnelle Wärme - sogar in mehreren Räumen. Die Wärmeabgabe unterteilt sich in circa 70 Prozent Konvektionswärme und 30 Prozent Strahlungswärme. Bei der Gestaltung Ihres Warmluft-Kachelofens setzt Hark keine Grenzen. Die Feuerstätte kann nach Ihren Wünschen und den baulichen Anforderungen nach Maß angepasst werden. Selbst individuelle Sonderanfertigungen sind möglich.

Wie spendet der Grundofen langanhaltende Wärme?

Wie spendet der Grundofen langanhaltende Wärme?

Anders als der Warmluft-Kachelofen, der den überwiegenden Teil seiner Heizleistung in Konvektionswärme umsetzt, strahlt der Grundofen seine Wärme komplett über die Oberfläche aus. Die so entstandene Wärme ist eine behagliche Strahlungswärme. Strahlungswärme heizt nicht die Raumluft auf, sondern die im Raum befindlichen Wände und das Mobiliar. Diese Art von Wärme wird als besonders wohltuend empfunden.

Speichersteine in Kaminöfen speichern die Wärme über einen langen Zeitraum

Speichersteine für Kaminöfen

Bekanntermaßen steckt in jedem Sprichwort ein wahrer Kern. „Viel hilft viel“ trifft „den Nagel auf den Kopf“. Um Wärme speichern zu können, wird eine große Masse benötigt. Grundöfen und Kachelöfen machen dies vor. Die Kachelschale verfügt über eine sehr große Masse, die sich im Betrieb aufheizt. Anschließend gibt die Spezial-Vergussmasse die gespeicherte Wärme über mehrere Stunden an den Aufstellraum ab. Es entsteht ein angenehmes Raumklima.

Technik von Kaminöfen, Kaminen und anderen Feuerstätten im Detail

Modernste Kamin- und Kaminofen-Technik bietet mehr als nur Feuer

Modernste Kamin- und Kaminofen-Technik bietet mehr

Mehr als nur Feuer: Unsere einzelnen Kamin- und Ofentypen vereinen Innovation und modernste Technik mit der puren Faszination des Kaminfeuers. Ökonomische und ökologische Aspekte spielen dabei genauso eine Rolle, wie ein ansprechendes Design und eine einfache Handhabung. Die Technik und die Funktionsweise moderner Feuerstätten haben mit denen der historischen Kamine und Kaminöfen letztlich noch die Philosophie gemein: Sie erzeugen eine besondere, angenehme Atmosphäre und eine wohlige Wärme im Aufstellraum. Modernste Verbrennungstechnik garantiert heute jedoch eine effektive, umweltschonende Verbrennung und sichert die Erfüllung aller wichtigen Normen und Umweltschutzverordnungen.

Der Kamin: Vom Klassiker zur modernen Feuerstätte

Der Klassiker unter allen Kaminmodellen ist der offene Kamin. Seit vielen Jahrhunderten verbreitet er in den Wohnräumen der Welt die Faszination des Feuers. Seine Bauformen und Materialien sind vielfältig und regional und kulturell unterschiedlich. Doch der offene Kamin wird in der Regel als sogenanntes Effektfeuer genutzt, weil er den freien Blick auf die Flammen ermöglicht. Der offene Kamin bietet Feuer in seiner natürlichsten und ursprünglichsten Form und damit ein unmittelbares und unverfälschtes Erlebnis. Die Heizwirkung steht dabei jedoch an zweiter Stelle. Die Wärme wird als Strahlungswärme nur über die Feuerraumöffnung abgegeben. Offene Kamine haben jedoch entscheidende Nachteile und dürfen deshalb auch nur gelegentlich genutzt werden: Sie zeichnen sich durch hohen Holzverbrauch, unzureichende Heizleistung, Zugluft und Schmutz aus.

Nachrüsten eines Heizeinsatzes für einen modernen Kamin

Daher liegt es nahe, den alten Kamin durch eine moderne Feuerstätte nachzurüsten oder zu ersetzen. Mit einer Hark Heizkassette kann der bestehende Kamin in eine moderne Feuerstätte verwandelt werden. Dank der Nachrüstung werden die Nachteile des offenen Kamins beseitigt. Optisch ähnelt der Heizkamin durch seine großzügigen Sichtscheiben jedoch weiterhin einem offenen Kamin – im Inneren der Verkleidung befindet sich aber nun ein hochmoderner Heizeinsatz. Die kühle Raumluft wird über Zuluftöffnungen in der Verkleidung am Einsatz vorbeigeleitet und anschließend über Lüftungsgitter beziehungsweise Lüftungskacheln dem Raum als Warmluft wieder zugeführt. Die Rauchgase werden über ein Rohr im Schornstein geleitet. Die große Scheibe bei einem Heizkamin besitzt zwei Vorteile: Zum einen gewährt sie freie Sicht auf Feuer und Flammen, zum anderen verschließt sie den Heizeinsatz und ermöglicht so ein effektives und wirtschaftliches Verbrennen. Früher war einzig der optische Charakter des Feuers wichtig. Darum ist der Wirkungsgrad offener Kamine denkbar schlecht. Durch die kontrollierte Verbrennung in der Heizkassette können Sie Ihren Holzverbrauch ganz erheblich reduzieren und die Heizleistung sowie die angenehme Strahlungswärme spürbar erhöhen. Der Wirkungsgrad Ihres Kamins erreicht mit einer Heizkassette nahezu einen Wert von 80 Prozent – bei bestehender Optik Ihres Kamins bleibt. Die Kaminkassette wird passgenau für Ihren Kamin angefertigt. Der Einbau geht in der Regel schnell, ohne Stemmarbeiten und Schmutz. Fachleute messen im Vorfeld Ihren Kamin exakt aus und sorgen anschließend für die fachgerechte Installation. Nach dem Einbau der Heizkassette erfüllt Ihr Kamin die Bedingungen der 2. Stufe der Bundesimissionsschutzverordnung (BISchV) und Sie können Ihre Feuerstätte uneingeschränkt nutzen.

Mit dem Kamin Heizkosten sparen dank wasserführendem Heizeinsatz

Das Zusammenspiel eines Heizkamins mit einer Zentralheizungsanlage kann zudem ohne Probleme verwirklicht werden. Bei einer Radiante – einem Heizeinsatz – mit Wassertasche wird während des Kaminbetriebs Wasser erwärmt und dem Zentralheizungskreislauf zugeführt. Obwohl die technischen Unterschiede zu herkömmlichen Kaminen ohne Wasserführung sehr groß sind, ist rein optisch nichts von der fortschrittlichen Technik zu erkennen. In Kombination mit der ECOplus-Verbrennungstechnik sind wasserführende Kamine noch effizienter und sauberer als herkömmliche Feuerstätten. Die Installation eines wasserführenden Kamins ist mit geringem Mehraufwand verbunden. Lediglich die Rohrleitungen müssen verlegt und angeschlossen werden. Im Aufstellraum ist daher eine Kernbohrung notwendig. Sobald der wasserführende Ofen betrieben wird, muss weniger Heizenergie mit konventionellen Energieträgern (Öl, Gas, Strom) erzeugt werden. Die Feuerstätte spart Kosten und schont die Umwelt. In der Übergangszeit lassen sich oft bis zu 100 Prozent des Energiebedarfs für Heizung und Brauchwasser mit einem wasserführenden Kamin decken. Der Kamin ist eine ideale Ergänzung zur bestehenden Solarthermie- oder Wärmepumpen-Anlage.
Neben dem offenen Kamin, dem Heizkamin und dem wasserführenden Kamin bietet das Hark-Sortiment noch weitere Kamin- und Ofentypen, die sich in Technik und Funktionsweise unterscheiden. 

Technik moderner Kaminöfen

Welche Möglichkeiten bietet mir ein Kaminofen?

Die Funktionsweise und die Heizleistung eines Kaminofens sind mit denen eines Heizeinsatzes für einen Heizkamin vergleichbar. Die Feuerräume sind mit feuerfesten Materialien ausgekleidet und die Abgaswege mit Flammumlenkungen versehen. Kaminöfen erreichen so eine optimale Energieausbeute. Von Hark gibt es verschiedene Modelle sogenannter Dauerbrandöfen. Die Verbrennungsluft wird mittels einer Automatik – ganz ohne Stromanschluss – geregelt. Der Ofen wird einmal eingestellt und regelt selbstständig den Abbrand über eine Steuereinheit. So können Sie den Kaminofen über viele Stunden mit automatischer Abbrandregelung betreiben. Das Nachlegen von Brennstoff ist in diesem Zeitraum nicht nötig. Die Wärmespeicherfähigkeit eines Kaminofens lässt sich mit wenigen Handgriffen erhöhen. Es gibt viele zusätzliche Möglichkeiten, die Speichermasse für eine langanhaltende Wärmeabgabe zu erhöhen. Viele Kaminofenmodelle lassen sich mit einem zusätzlichen Speichersteinen oder einem Speicherstein-Block ausrüsten. Von außen sind sie nicht sichtbar. Die Optik der Kaminöfen bleibt unverändert erhalten und die Wärmespeicherfähigkeit wird erhöht.

Der Warmluft-Kachelofen: Technik und Funktionsweise

Ein Warmluft-Kachelofen funktioniert nach dem Prinzip der Konvektion. Dieses nutzt eine physikalische Eigenschaft von Luft  –  warme Luft ist leichter als kalte Luft. Darum steigt die erwärmte Luft stets nach oben. Im Sockelbereich eines solchen Warmluft-Kachelofens befinden sich Umluftöffnungen. In diese kann die kalte Luft einströmen. Der im Inneren der Kachelschale montierte Heizeinsatz erwärmt die von unten einströmende Kaltluft. Die erwärmte Luft steigt innerhalb der Kachelschale nach oben auf und gibt die Wärme an die Kacheln ab. Diese geben nun Strahlungswärme langsam und gleichmäßig an den Aufstellraum ab. Für das optimale Auskühlen der Rauchgase folgt dem Heizeinsatz eine Nachheizfläche. Diese kann aus Stahl, Guss oder Schamotte gefertigt sein. Durch dieses Nachheizregister strömen die noch heißen Rauchgase und heizen es zusätzlich auf. Die Wärmeabgabe eines Warmluft-Kachelofen unterteilt sich in circa 70 Prozent Konvektionswärme und 30 Prozent Strahlungswärme.

Technik und Funktionsweise des Grundofens

Der Grundofen unterscheidet sich von der Technik und der Funktionsweise grundsätzlich vom Warmluft-Kachelofen: Die Wärme des Grund-Kachelofens wird nicht über Warmluftöffnungen abgegeben, sondern über die Oberfläche des Ofens. Der Warmluft-Kachelofen setzt den überwiegenden Teil seiner Heizleistung in Konvektionswärme um. Der Grundofen strahlt seine Wärme komplett über die Kachelschale ab. Das Innere des Grundofens unterscheidet sich deshalb wesentlich von dem des Warmluft-Kachelofens. Der Feuerraum ist komplett aus Schamottesteinen gemauert. Die Heizgase werden anschließend – statt durch Metallrohre – durch sogenannte keramische Züge geführt. Diese laufen durch den gesamten Ofen und sind ebenfalls aus Schamotte gemauert. Dieses besondere Material aus gebranntem Ton verfügt über sehr gute Speichereigenschaften. Schamotte nimmt die Wärme langsam auf und speichert sie. Über viele Stunden wird die Wärme dann wieder an den Aufstellraum abgegeben.

Kombi-Ofen verbindet Vorteile zweier Systeme

Der Kombi-Ofen vereint Vorteile, Technik und Funktionsweise des Warmluft-Ofens mit denen des Grundofens und sorgt für schnelle und lang anhaltende Wärme. Wie bei einem Warmluft-Kachelofen befindet sich im Inneren der Kachelschale ein Heizeinsatz. Dieser erwärmt die Luft im Hohlraum zwischen Heizeinsatz und Kachelummantelung und regt sie nach dem Konvektionsprinzip zur Zirkulation an. Die warme Luft strömt unmittelbar durch die Lüftungsgitter in den Wohnraum und erwärmt diesen sehr schnell. Für langanhaltende und angenehme Strahlungswärme werden die Rauchgase durch keramische Heizgaszüge geleitet. Die keramischen Heizgaszüge sind sozusagen die Wärmespeicher des Kombi-Ofens, denn sie erwärmen sich langsam durch die heißen Rauchgase. Der spezielle keramische Werkstoff speichert die Wärme und gibt sie über einen längeren Zeitraum an die Umgebung ab.

Der Pelletofen: Brennstoff als Unterschied

Ein Pelletofen unterscheidet sich grundsätzlich von anderen Öfen: durch seinen Brennstoff. In einem Pelletofen werden – anstelle von Holzscheiten – kleine, aus Holzspänen gewonnene "Pellets" verbrannt. Die Pellets sind zwischen 20 bis 50 Millimeter große Presslinge, die mit Wasser und Maisstärke in ihre Form gepresst werden. Die Pellets werden in einen im Ofen integrierten Vorratstank gefüllt. Aus diesem Tank schöpft die Fördermechanik die für den Betrieb des Pelletofens benötigte Menge an Brennstoff. Die Pellets fallen in eine Brennmulde und werden dort über einen Zünddraht entflammt. Ein lautloses Gebläse sorgt für eine regulierte Zuführung von frischer Luft. Die elektronisch gesteuerte Mechanik des Pelletofens ermöglicht zudem einen komfortablen automatisierten Betrieb: Über Zeitschaltuhren und Temperaturen kann der Pelletofen den Brennraum automatisch zu vorbestimmten Zeiten erwärmen. Erreicht die Raumtemperatur einen vorher bestimmten Wert, schaltet der Pelletofen sich automatisch ab. Die große Sichtscheibe ermöglicht nicht nur einen freien Blick auf Feuer und Flamme, sondern gibt zudem einen hohen Strahlungswärmeanteil an den Aufstellraum ab. Oft werden Pelletöfen mit Verkleidungen aus keramischen Ofenkacheln oder Speckstein versehen. Die Wärme wird gespeichert und langsam wieder an den Aufstellraum abgegeben. Der Montageaufwand von Pelletöfen ist meist sehr gering, sodass sie problemlos bei einem Wohnungswechsel mitgenommen werden können.

Welche Möglichkeiten bietet mir ein Kaminofen?

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