Ist Speckstein gesundheitsschädlich?

Ist Speckstein gesundheitsschädlich?

Keine Gefahr beim Hark-Speckstein

Presseberichte der letzten Zeit prangerten in reißerischer Form Speckstein als "Krebserreger" an. Leider versäumten die, für die Artikel verantwortlichen Journalisten eine umfassende Darstellung der Umstände. Da das Mineral Speckstein oft im Boden zusammen mit Asbest vorkommt, kann es in seltenen Fällen zu Asbesteinschlüssen kommen. Diese Einschlüsse werden aber nur bei der Verarbeitung des Specksteins freigesetzt. Das Endprodukt ist völlig ungefährlich. Um jede Gefahr für Kunden und Mitarbeiter auszuschließen, werden bei HARK ausschließlich asbestfreie Specksteinarten verwendet. Alle Materialien, welche bei der Firma HARK Verwendung finden, sind auf Ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit hin untersucht. Bei der Verarbeitung wird ebenfalls auf äußerste Sorgfalt und Arbeitsschutz geachtet. Sämtliche Schneid- und Poliervorgänge werden im "Nass-Verfahren" durchgeführt um flugfähigen Staub schon im Vorfeld zu verhindern. 

Speckstein ist gesundheitlich unbedenklich

Ein unabhängiges Institut (VTT Chemie- und Mineraltechnik) untersuchte über 50 kg Specksteinproben der Zulieferfirmen. In keiner der untersuchten Proben war es möglich als Asbest klassifizierte Mineralien nachzuweisen. In der Süddeutschten Zeitung erklärte Robert Rath vom Berliner Landesamt für Arbeitsschutz, dass bei einer Testaktion von Speckstein in Berlin, in keiner Probe Asbest festgestellt werden konnte. Dr. Gilla Simon von der Mineralogischen Staatssammlung in München schließt ein Risiko ebenfalls aus und äußerte sich wie folgt: "Panikmache halte ich für absolut lächerlich." Die ganze Diskussion entstand aus einer Verfügung des Senators für Bildung und Wissenschaft, in welcher die Verarbeitung von Specksteins während des Schulunterrichts untersagt wurde.

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