Förderung für neue Kamine – Jetzt kaufen und sparen!

Stinker haben künftig keine Chance mehr. Kaminöfen und andere Feuerstätten, die nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen, haben ausgequalmt. Durch die 2. Stufe der Bundes-Immissionsschutzverordnung („BImSchV“) gelten für neue Feuerstätten ab dem 01.01.2015 nun bundesweit strengere Grenzwerte. Einige Städte hatten diese 2. Stufe bereits vorgezogen - so auch München. Durch die kürzlich geänderte Münchner Brennstoffverordnung geht es nun aber auch den Altanlagen im Stadtgebiet schneller an den Kragen, als es bundesweit über die BImSchV geregelt ist. Darüber hinaus hat die Stadt München Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro bereitgestellt, um den Austausch alter Feuerstätten zu beschleunigen und so die Umwelt zu entlasten. Wer bis zu 30% bei dem Austausch der Altanlage gegen einen modernen Kaminofen sparen möchte, muss aber schnell sein.

Bis zu 30 % sparen – Neue Feuerstätten werden belohnt

Wer im München wohnt und einen alten Kamin oder Kaminofen sein Eigen nennt, der sollte jetzt über den Austausch nachdenken. Die von der Stadt bereitgestellten Fördermittel können nur im Jahre 2015 in Anspruch genommen werden. Es heißt schnell zu sein und den Antrag so bald wie möglich zu stellen. Die Bearbeitung erfolgt in Reihenfolge des Eingangs. Das Förderprogramm zum Austausch alter Feuerstätten endet, sobald die bereitgestellten 500.000 Euro erschöpft sind. Wer bis zu 30% bei dem Austausch der Altanlage gegen einen modernen Kamin oder Kaminofen sparen möchte, muss schnell sein.

Alte Feuerstätten werden ab dem 31.12.2014 stillgelegt

Erfüllen alte Feuerstätten die Anforderungen an Feinstaub- und CO-Emissionen werden nicht mehr, werden sie Schritt für Schritt außer Betrieb genommen.

Feuerstätten, die vor dem 31.12.1974 geprüft wurden und mehr als 4000 mg CO sowie mehr als 150 mg Staub erzeugen, dürfen ab dem 31.12.2014 nicht mehr betrieben werden.

Bei gleichen Grenzwerten gilt für vom 01.01.1975 bis zum 31.12.1984 geprüfte Feuerstätten eine etwas längere Schonfrist. Sie werden am 31.12.2017 außer Betrieb genommen.

Feuerstätten mit einem Prüfdatum ab dem 01.01.1985 müssen die Grenzwerte der zweiten Stufe der BImSchV einhalten. Ansonsten ist für diese Geräte der „Ofen“ am 31.12.2018 aus. Dieser Stichtag ist im Übrigen für alle Feuerstätten, die vor dem 30.10.1999 in Betrieb genommen wurden, unabhängig vom Prüfdatum gleich: Ab dem 01.01.2019 müssen die Altanlagen die strengen Grenzwerte der 2. Stufe BImSchV einhalten, die in Kürze für neue Feuerstätten gelten!

Mehr Vorteile sichern und Heizkosten sparen

Neben dem direkten finanziellen Vorteil durch das Förderprogramm der Stadt München, bietet sich der vorzeitige Austausch alter Kamine und Kaminöfen auch aus anderen Gründen an. Aktuelle Feuerstätten belasten nicht nur die Umwelt weniger. Sie arbeiten auch wesentlich effektiver. Moderne Kamine verfügen oft über eine Filtertechnologie die für optimale Umweltwerte sorgen. Besonders ist hier die ECOplus-Technik von Hark zu erwähnen. Das Duisburger Unternehmen hat es mit dieser Technologie geschafft den Brennstoffverbrauch zu senken, den Wirkungsgrad zu erhöhen (bis über 85%) und den Strahlungswärmeanteil zu steigern. Eine Feuerstätte mit dieser Technik hat 11/2011 den Testsieg im Magazin der Stiftung Warentest erringen können. Der Ofen überzeugte mit den durchgängig besten Umweltwerten.

Jetzt beraten lassen und Sprinterprämie kassieren

Für die Münchner heißt es jetzt schnell sein. Getreu dem Sprichwort: „Wer zuerst kommt, malt zuerst“ dürfte der Fördertopf, für den Austausch alter Feuerstätten, schnell leer sein. Heizen mit regenerativen Energien liegt voll im Trend und ist günstig. Holz als regenerativer Energieträger ist preiswerter als Öl oder Gas und nicht am Klimawandel beteiligt. Holzbetriebene Feuerstätten sind eine Investition in die Zukunft.

Mehr Infos zum Förderprogramm sind auf der Homepage der Stadtverwaltung München zu finden http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Luft_und_Strahlung.html

Alle Bilder als Zip-Archiv herunterladen

Anschrift und Erreichbarkeit

Weitere Infos rund um das Thema aktuelle Feuerstätten sind auf der Homepage von Hark oder in den 65 Studios zu finden. (www.hark.de)
(Quelle: HARK Kamine & Kachelöfen)
Kundenanfragen beantwortet das HARK Call-Center unter 01802-802323 (z. Ortstarif) oder die Hauptverwaltung:
Hark GmbH & Co. KG Kamin- und Kachelofenbau
Hochstraße 197-213
47228 Duisburg
Telefon (0 20 65) 997-0
Fax (0 20 65) 99 71 39
Internet: www.hark.de
Facebook: www.facebook.com/hark.de
Shop: www.hark-shop.de

Ansprechpartner: (Bitte nicht veröffentlichen: Nur für Presseanfragen!)
Michael Kozlowski
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 02065-9972731
eMail: presse@hark.de
Abdruck bei Nennung der Quelle (HARK Kamine & Kachelöfen) kostenfrei.
Um ein Belegexemplar bzw. eine Kopie per FAX (02065-997139) wird gebeten.

 

Firmenbeschreibung

Hark ist der führende Hersteller für Kamine, Kachelkamine und Kachelöfen in Deutschland mit mehr als 45 Jahren Erfahrung. Ein kreatives Team aus versierten Handwerkern, Technikern und Designern sorgt ständig für unbegrenzte Möglichkeiten, um die rund 1.000 Modelle nach den individuellen Wünschen und speziellen Bedürfnissen der Kunden anzupassen. Dabei stehen hohe Qualität, handwerkliche Perfektion und stetige Verbesserung der eigenen Produkte stets im Mittelpunkt. Hark verfügt über ein breites Vertriebsnetz mit mehr als 65 eigenen Studios und über 100 Stützpunkthändlern im ganzen Bundesgebiet

i