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Besuch beim Fachberater kann Geld sparen

Kaminkauf mit Fachberatung

Für die meisten erfüllt sich mit dem Kauf eines Kamins oder Kaminofens ein kleiner Wohntraum. Mit ihm sollen Atmosphäre und die einzigartige Gemütlichkeit Einzug in die eigenen vier Wände halten, die nur ein Kaminfeuer bringen kann. Aber wie jede Investition sollte man auch diese mit Bedacht tätigen, damit die Freude nicht durch unliebsame Überraschungen getrübt wird. Eine gute und fachkundige Beratung klärt die entscheidenden Fragen im Vorfeld und kann teuren Fehlentscheidungen vorbeugen.

Die 10 wichtigsten Fragen beim Kaminkauf

  1. Ist bereits ein Schornstein vorhanden oder muss dieser erst noch montiert werden? Eine wichtige Frage! Denn die Antwort darauf hat Einfluss auf den Aufwand und auf das nötige Budget, wenn ein Schornstein erst noch installiert werden muss. Es bietet aber auch viele Gestaltungsmöglichkeiten, weil die Anschlussstelle noch nicht festgelegt ist
  2. Wo liegt der Anschluss an den Schornstein? Die Lage des Schornstein-Anschlusses beeinflusst das Design und Kaminmodell. Für einen Kamin der auch als Raumteiler dient, sollte der Anschluss beispielsweise nicht in der Ecke eines Raumes liegen. Hier eignen sich Eckkamine mit Panoramafenster oder schlanke Kaminöfen deutlich besser.
  3. Passt der Schornsteindurchmesser zum Kamin oder Kaminofen? Jeder kennt den Ausdruck „Der Kamin zieht nicht“. Das kann passieren, wenn Schornstein und Kamin, bzw. Kaminofen, nicht aufeinander abgestimmt sind. Ist der Durchmesser zu groß oder zu klein, kann der nötige Unterdruck nicht aufgebaut werden und der Kamin zieht nicht. Die Folge ist eine ineffiziente Verbrennung, die viel Ressourcen verbraucht und für eine starke Ruß- und Rauchentwicklung sorgt.
  4. Wie groß ist die Fläche, die beheizt werden soll? Die Raumgröße beeinflusst die nötige Heizleistung des Kamins oder Kaminofens. Einfach das Modell mit der größten Heizleistung zu kaufen ist nicht die korrekte Antwort. Passend muss sie sein. Ansonsten verbraucht jedes Kaminfeuer einfach nur unnötige Ressourcen. Denn je größer der Brennraum, desto mehr Holz braucht er, um die erforderlichen Temperaturen für einen effizienten Abbrand zu erzielen.
  5. Sind alle erforderlichen Brandschutz-Maßnahmen gewährleistet? Eine Frage die Leib und Leben betrifft und daher unbedingt vor dem Kauf zu klären ist. Das bedeutet zum einen dass der Kamin oder Kaminofen mit den nötigen Abständen zu brennbaren Materialien in der Wohnung aufgestellt werden kann. Brennbares Material befindet sich aber unter Umständen auch in den Wänden und auf dem Boden, z. B. in Form von Parkett. Außerdem ist zu klären, ob sich in der Nähe des Schornsteins, bzw. des Aufstellortes wichtige Versorgungsleitungen für Strom und Wasser befinden – diese dürfen nur bestimmten Maximaltemperaturen ausgesetzt werden. Mit entsprechenden Brandschutzmaßnahmen kann man die nötigen Voraussetzungen für den Kamin oder den Kaminofen schaffen.
  6. Wie ist der Untergrund beschaffen, auf dem der Kamin oder Kaminofen stehen wird? Bei der Bodenbeschaffenheit geht es nicht nur um den verlegten Bodenbelag. Auch was unter Parkett und Co. liegt muss genauer betrachtet werden. Fest montierte Kamine sollten wegen des hohen Gewichts idealerweise auf Verbund-Estrich montiert werden. Asphaltestrich, schwimmender Estrich oder Estrich, in den eine Fußbodenheizung eingelassen ist, ist ungeeignet. Ebenso Estrich mit eingelassener Styroporschicht zur Trittschall- und Wärmedämmung, da der Styropor durch das Gewicht zusammengedrückt wird und so Risse im Estrich und Oberboden entstehen können. Ist kein Verbund-Estrich vorhanden, gibt es einige technische Kniffe, die eine Kaminmontage dennoch möglich machen. Diese müssen aber eingehend geprüft werden.
  7. Gibt es weitere Lüftungsanlagen wie z. B. eine Dunstabzugshaube mit Abluft? Eine offene Wohnküche ist für viele der Inbegriff des modernen und großzügigen Wohnens. Hier lauert aber auch eine Gefahrenquelle für den Betrieb eines Kamins oder Kaminofens – und zwar in der Form der Dunstabzugshaube. Wird diese mit Abluft betrieben, entzieht sie dem Raum Luft. Der dadurch entstehende Unterdruck kann so groß werden, dass sie bei gleichzeitigem Betrieb mit der Feuerstätte giftige Rauchgase ist den Raum zieht. Den gleichen Effekt können moderne Lüftungsanlagen haben. Mit entsprechenden technischen Lösungen wie einem Unterdrucksicherheitsabschalter (USA) oder einer raumluftunabhängigen Feuerstätte (RUA) können die nötigen Sicherheitsvorkehrungen geschaffen werden.
  8. Wird der Kamin oder Kaminofen in einem Passiv- oder Niedrigenergiehaus betrieben? Für Passiv- und Niedrigenergiehäuser bestehen aufgrund der besonders dichten Bauweisen und modernen Lüftungsanlagen spezielle Vorschriften. Hier können nur Kamine oder Kaminöfen montiert werden, die bestimmte technische Anforderungen erfüllen.
  9. Welchen Zweck soll der Kamin oder Kaminofen erfüllen? Klar, er soll den Aufstellraum beheizen und das Kaminfeuer ansprechend in Szene setzen. Manche Feuerstätten können aber noch viel mehr als das. Als Teil eines Ganzjahreskonzeptes oder mit besonderen Funktionen wie einer integrierten Wassertasche können sie effektiv dazu beitragen Energie und Kosten zu reduzieren, in dem sie das Heizungswasser direkt miterwärmen.
  10. Welcher Brennstoff soll verbrannt werden? Je nach Modell können Feuerstätten mit den klassischen Holzscheiten betrieben werden, aber auch Kohle, Pellets, Gas und Ethanol sind möglich. Gas erreicht beispielsweise ähnliche Wirkungsgrade bei der Wärmeerzeugung, es entfällt aber die Holzlagerung und Reinigung des Brennraums von Asche. Gaskamine können häufig mit einer Gasflasche betrieben werden und sind so besonders bequem in der Bedienung.

Häufig ziehen diese Fragen zum Kaminkauf weitere Fragen nach sich. Ein Fachberater hilft Ihnen, die wichtigsten Punkte zu sortieren und in eine gute Planung zu übersetzen. Er unterstützt außerdem beim Austausch mit dem örtlichen Schornsteinfeger und kann bei nötigen Umbauten oder dem Einbau von technischen Sicherheitslösungen beraten.

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