Angenehme Wärme auch bei einem Stromausfall
Heizen ohne Strom
Stromausfälle, kalte Wintertage und die zunehmenden Bedrohung der Energieinfrastruktur rücken das Thema Versorgungssicherheit zunehmend in den Fokus der Bevölkerung. Bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt besonders kritisch: Heizungen können nicht mehr betrieben werden, wenn deren Steuerung auf die Stromversorgung angewiesen ist. Viele Haushalte denken daher über die Anschaffung einer Holz-Feuerstätte als Ergänzung zur Zentralheizung nach.
Heizen bei Stromausfall: Feuerstätte als Notfall-Alternative
Großflächige Stromausfälle wie beispielsweise im Januar 2026 in Berlin führen nicht nur den Betroffenen vor Augen, wie viele Bereiche des täglichen Lebens bei fehlender Elektrizität beeinträchtigt werden. Infolgedessen gibt es derzeit ein steigendes Interesse am Heizen ohne Strom. Das Interesse ist dabei weniger von Sorge geprägt, als vom Wunsch vieler Menschen, ihre Wärmeversorgung unabhängig und zuverlässig abzusichern. Schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs und dem damit verbundenen Stopp der Gaslieferungen aus Russland haben sich viele Haushalte einen Kaminofen oder Kamin angeschafft, um sich im Falle von Engpässen und steigender Energiepreise zusätzlich versorgen zu können.
Unabhängig von Strom und Gas
Ein moderner Kamin oder Ofen spendet unabhängig von Strom und Gas wohlige Wärme und schafft Wohnkomfort sowie eine ganz besondere Gemütlichkeit in Ihrem Zuhause. Zudem sorgt er für die Sicherheit, auch bei einem länger anhaltenden Stromausfall auf eine verlässliche Heizquelle zurückgreifen zu können. Für den Betrieb wird nur geeignetes Brennholz benötigt, das händisch aufgelegt und entzündet wird. Mit einem Kaminofen mit Backfach oder einem Küchenofen können sogar Speisen sowie heiße Getränke nur mit der Kraft des Feuers zubereitet und temporäre Ausfälle so ohne zu große Einschränkungen überbrückt werden.
Insbesondere in Einfamilienhäusern oder ländlichen Regionen ist das Heizen ohne Strom Bestandteil eines ausgewogenen Vorsorgekonzeptes, wobei die Holz-Feuerstätte nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung bestehender Systeme dient. So lässt sich beispielsweise ein Kamin mit einer Wärmepumpe kombinieren, um die Vorzüge beider Energiequellen optimal zu nutzen.
Auf fachgerechte Installation achten
Der Betrieb einer Holz-Feuerstätte ist denkbar einfach, vor der Inbetriebnahme sind jedoch verschiedene Aspekte zu beachten. Grundsätzlich ist es nicht erlaubt, eine Feuerstätte ungeprüft aufzustellen und damit in geschlossenen Räumen zu heizen. Zudem müssen gewisse bauliche Voraussetzungen erfüllt sein. Erforderlich sind unter anderem ein geeigneter Schornstein sowie die Abnahme durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger. Von Eigenexperimenten oder der unkontrollierten Wiederinbetriebnahme alter Anlagen ist dringend abzuraten, denn veraltete oder unsachgemäß betriebene Öfen können erhebliche Risiken bergen.
HARK Kaminstudios
Ausführliche Fachberatung im Studio vor Ort
In einem unserer bundesweit über 60 Kaminstudios können Sie sich ausführlich beraten lassen und sich einen genauen Überblick über das reichhaltige HARK-Sortiment verschaffen.
Anhand Ihrer Wünsche und baulichen Gegebenheiten eruieren unsere Fachberater mit Ihnen die vorhandenen Optionen und entwerfen eine konkrete Planung für Ihre neue Feuerstätte von HARK.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kaminstudio in der Nähe findenAusführliche Fachberatung bei Ihnen zu Hause – ganz einfach per Videochat oder Telefon!